Demokratie unter Druck
Datum:18.05.2026 / 19:30 bis 21:00 Uhr
Der Vortrag beleuchtet, wie Demokratie aktuell unter Druck gerät und welche Strategien rechte Akteur*innen nutzen, um öffentliche Debatten gezielt zu verschieben. Analysiert werden zentrale Mechanismen wie Skandalisierung, Feindbildkonstruktionen und die Umdeutung demokratischer Begriffe sowie deren Auswirkungen auf politische Kultur und Institutionen. Zudem wird aufgezeigt, wie solche Diskursverschiebungen langfristig gesellschaftliche Normalitäten verändern. Abschließend wird diskutiert, welche Rolle politische Bildung für demokratische Resilienz spielt und welche konkreten Handlungsoptionen sich für Hochschulen und Zivilgesellschaft ergeben.