Und da oben dazwischen die Sterne

Wissenschaft & Ethik. Kepler und Galileo? Da war doch was. Sterne und Fernglas, Mathematik und Experiment.



Die beiden Herren haben zwar nur miteinander korrespondiert. Gemeinsam haben sie dennoch die westliche Weltsicht erheblich erschüttert und der modernen Naturwissenschaft den Boden bereitet.

Das mit den Sternen am Himmel haben sie soweit geklärt. Aber das dazwischen? Das zwischen den Sternen? Göttliche Harmonie? Oder die Leere?
Kepler neigte zur Harmonie. Galileo hat nachgewiesen, dass es die „Leere“ gibt - was man seit den alten Griechen für unmöglich hielt. Er wusste, wovon er spricht. 
Aber als Schwester Maria Celeste, die älteste Tochter Galileos, ihn lange vor Virginia Woolf um Geld bat für ein eigenes Zimmer: wusste er, wovon sie spricht?  

Was also heisst „Wissen“? Wohin bringt uns „Wissen“? Und vor allem: wie kommen wir auf was und warum?

Diesen Fragen gehen ein paar Künstler*innen mit ein paar Philosoph*innen der JKU in einer Performance nach. 

Veranstaltungsort

Zirkus des Wissens
Altenberger Straße 69

Preise & Tickets

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Datenquelle: basemap.at

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