Chorus Viennensis

Brucknerfest 2020

Datum:02.10.2020 / 19:30 Uhr

Vergessene Chorliteratur aus dem 19. Jahrhundert, interpretiert vom Männerchor Chorus Viennensis

Den für das 19. Jahrhundert so typischen Männergesangvereinen fühlte sich nicht nur Anton Bruckner verbunden, der zeitweilig Mitglied und Dirigent der Linzer Liedertafel „Frohsinn“ war. Er selbst und fast alle seine komponierenden ZeitgenossInnen, Johannes Brahms eingeschlossen, schrieben Vaterlands-, Fest-, Natur-, Jagd-, Trauer- oder Liebeslieder für Männerchor. In der Zusammenstellung des Chorus Viennensis entsteht aus dem faszinierenden, jedoch weitgehend in Vergessenheit geratenen Repertoire eine unterhaltsame musikalische Lebensreise von der Geburt bis ans Grab, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt.

 

BESETZUNG

 

Chorus Viennensis | Männerchor ehemaliger Wiener Sängerknaben

Michael Schneider | Leitung

 

PROGRAMM

 

Anton Bruckner (1824–1896)

Festlied D-Dur, WAB 59b (1843)

Die Geburt Des-Dur, WAB 69 (1851)

 

Johannes Brahms (1833–1897)

Goldne Brücken (bis 1853)

 

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)

„Hebe deine Augen auf“, aus: Elias, op. 70, Nr. 28 (1846)

 

Robert Schumann (1810–1856)

Zigeunerleben, aus: Drei Gedichte, op. 29, Nr. 3 (1840)

„Gebt mir zu trinken“, aus: Ritornelle in canonischen Weisen, op. 65, Nr. 4 (1847)

 

Felix Mendelssohn Bartholdy

Türkisches Schenkenlied, aus: Sechs Lieder, op. 50, Nr. 1 (1838)

 

Anton Bruckner

„Lebt wohl, ihr Sangesbrüder“ A-Dur, WAB 83/2 (1851)

 

Johann von Herbeck (1831–1877)

Trinkweise (1856)

 

Peter Cornelius (1824–1874)

Der alte Soldat, aus: Drei Männerchöre, op. 12, Nr. 1 (1873)

 

Johannes Brahms

Postillons Morgenlied (1847)

 

Anton Bruckner

Der Abendhimmel [II] F-Dur, WAB 56 (1866)

Um Mitternacht [II] f-moll, WAB 90 (1886)

 

Johann von Herbeck

„Was uns liebt und was wir lieben“, aus: Vier Gesänge (1864)

Der Verliebte (1865)

 

Anton Bruckner

„Heut kommt ja Freund Klose zum Gause“. Kanon C-Dur, WAB 203 (1889)

– Pause –

 

Johann von Herbeck

Sahara, aus: Vier Gesänge (1864)

 

Hugo Wolf (1860–1903)

Geistesgruß, aus: Drei Lieder, op. 13, Nr. 2 (1876)

 

Anton Bruckner

Zur Vermählungsfeier D-Dur, WAB 54 (1878)

 

Robert Schumann

Zur hohen Jagd, aus: Jagdlieder, op. 137, Nr. 1 (1849)

 

Johannes Brahms

„Ich schwing mein Horn ins Jammertal“, aus: Fünf Lieder, op. 41, Nr. 1 (vor 1861)

 

Anton Bruckner

Sternschnuppen F-Dur, WAB 85 (um 1848)

Träumen und Wachen As-Dur, WAB 87 (1890)

 

Franz Liszt (1811–1886)

„Ueber allen Gipfeln ist Ruh’“, S. 306/2 (1859)

 

Anton Bruckner

Am Grabe f-moll, WAB 2 (1861)

 

Peter Cornelius

„Ach wie nichtig“ c-moll, aus: Trauerchöre, op. 9, Nr. 1 (1869)

 

Heinrich von Herzogenberg (1843–1900)

Begräbnis-Gesang c-moll, op. 88 (1895)

 

Anton Bruckner

Trösterin Musik c-moll, WAB 81b (1877)

Veranstaltungsort

Brucknerhaus Linz
Untere Donaulände 7

Preise & Tickets

Kategorie 1:      € 36,-
Kategorie 2:      € 26,-
Ermäßigt:          € 7,-

Karte überspringen
Datenquelle: basemap.at

Dein Weg zum Veranstaltungsort

Brucknerhaus Linz
Untere Donaulände 7

Anreise planen mit Google Maps: